Feel2Heal

Heilungstage für bewusste Menschen – jenseits von Angst und Vermeidung 

Fühlen, um zu heilen

Wenn der Ruf nach Veränderung nicht mehr zu überhören ist!

Viele Menschen spüren, dass ihr Leben sich nicht mehr rund anfühlt.
Unruhe, Angst oder körperliche Symptome tauchen auf
– oft ohne klare Erklärung.

Der Körper spricht, wenn die Seele zu lange
übergangen wurde.
Nicht, weil etwas falsch ist,
sondern weil etwas gesehen werden will.

Kurz vor einem inneren Wendepunkt entsteht Enge.
Funktionieren statt Leben.
Aushalten statt Gestalten.


Feel2Heal richtet sich an bewusste Menschen – Einzelpersonen und Paare –
die bereit sind, innezuhalten und ehrlich hinzuhören. 


Für jene, die spüren, dass Verdrängung nicht heilt und dass echtes Fühlen der erste Schritt in eine neue Ordnung ist.

Denn dort beginnt Veränderung.
Und dort beginnt Rückverbindung. 


Heilung beginnt dort,
wo wir uns selbst wieder ernst nehmen.


Worum es bei Feel2Heal wirklich geht

Tiefe statt Oberflächlichkeit 

Feel2Heal ist kein Wohlfühlwochenende.
Und kein Raum für schnelle Lösungen.

Hier geht es um Echtheit.
Um den Mut, dem eigenen Schmerz zu begegnen – mit Begleitung, Klarheit und Respekt.

Alle Gefühle sind willkommen.
Angst, Widerstand, Trauer, Wut, Freude.
Nichts muss zurückgehalten oder schön geredet werden.

Hier geht es um Echtheit.
Um das mutige Hinsehen.
Um die Bereitschaft, dem eigenen Schmerz nicht länger davonzulaufen,
sondern ihm mit Bewusstsein und Begleitung zu begegnen.


Was gefühlt werden darf, kann sich verändern.

Dieses Wochenende ist für Menschen, die bereit sind, Verantwortung für ihren Heilungsweg zu übernehmen – und den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn es unbequem wird. 

Was du mit nach Hause nimmst


Ordnung, Erfahrung und Selbstwirksamkeit 


Wir arbeiten systemisch, mit Körper, Energie und Bewusstsein.
Dort, wo Ursachen liegen – nicht nur Symptome.

Mit Sat Nam Rasayan lenken wir Heilungsenergie gezielt dorthin, wo sie gebraucht wird.

Du erkennst Zusammenhänge, ordnest innere Strukturen neu und gehst an den Ursprung deines Themas.


Wenn sich innere Ordnung verändert, verändert sich das Leben.

Du nimmst Werkzeuge mit, 

um deinen Prozess weiterzuführen –

und das Vertrauen, 

dass du selbst wirksam bist und deinen Weg gestalten kannst. 



Für wen Feel2Heal ist – und für wen nicht 

Ein Raum für bewusste Selbstverantwortung 


Feel2Heal ist für Menschen, die bereit sind hinzusehen,
zu fühlen und Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.


Wir heilen nicht für dich.


Wir halten den Raum, begleiten und führen – gehen musst du selbst.

Dieses Retreat ist nicht geeignet, wenn du erwartest, dass jemand anderes deine Themen "löst",
oder wenn du dich derzeit so instabil fühlst, dass Tiefe dich überfordern würde.

Dein System weiß, wann es Zeit ist.


Mit der Anmeldung beginnt bereits Bewegung.
Und auch in dieser Phase sind wir ansprechbar und begleitend da.


Fragen & Antworten
– Monika & Robert 


Was hat dich persönlich auf diesen Weg geführt?


Monika:
Mein Weg in diese Arbeit ist aus eigener Erfahrung gewachsen.
Ich habe viele Aus- und Weiterbildungen gemacht, Yoga praktiziert und bin durch intensive persönliche Prozesse gegangen – Trennungen, schwierige Beziehungen, körperliche Schmerzen und Ängste. Besonders präsent war lange die Angst, nicht allein zurechtzukommen und wirklich unabhängig zu sein.

In meiner Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin und als Aufstellungsleiterin wurde mir klar:
Ich möchte tiefer gehen.
Nicht an der Oberfläche bleiben und nicht alles in Harmonie hüllen, wenn darunter ungelöste Schmerzen wirken.

Durch meine eigenen Prozesse habe ich erkannt, dass es keinen Unterschied zwischen freudigen und schmerzhaften Erfahrungen gibt. 

Beides führt näher zu uns selbst, vertieft unser Fühlen und öffnet Räume für echte Veränderung.

Aus dieser Haltung begleite ich Menschen heute ehrlich, präsent und mit großem Respekt vor ihrem individuellen Weg. Mein Anliegen ist es, nachhaltig zu wirken – nicht nur kurzzeitig Wohlgefühl zu schenken, sondern tiefe innere Ordnung, Bewusstheit und echte Transformation zu ermöglichen.


Robert:
Ein frühes Interesse an Yoga und der Frage nach dem Sinn des Lebens hat mich schon lange begleitet. Wirklich vertieft hat sich dieser Weg jedoch durch eine eigene gesundheitliche Krise. 

Sie hat mich gezwungen, innezuhalten und mich auf eine geistig-energetische Ebene einzulassen, die mir zuvor nur theoretisch vertraut war.

In dieser Zeit durfte ich erfahren, dass alles, was wir für Heilung brauchen, bereits in uns liegt. Schmerz und Krise bedeuten nicht das Ende, sondern können – wenn wir bereit sind hinzusehen – der Beginn eines Weges sein, der zu mehr Klarheit, Ganzheit und innerer Freiheit führt.

Meine Motivation ist es, Menschen auf diesem Weg zu begleiten.

Einen Raum zu halten, in dem alles da sein darf, was sich zeigen möchte.
Präsenz, Offenheit und Vertrauen in die natürliche Bewegung von Heilung prägen meine Arbeit:
nichts erzwingen, alles fließen lassen.


Was ist dir in der Arbeit mit Menschen heilig?

Monika:
Die Wahrheit liegt in jedem Menschen selbst.

Für mich ist es wesentlich, dass ich nicht weiß und nicht wissen kann, wie dein individueller Weg aussieht, und dass niemand 'DIE' Wahrheit kennt – denn diese eine Wahrheit gibt es nicht." 

Ich bin kein Guru und sage nicht, wie es "richtig" geht.
Es gibt nur den nächsten Schritt – und diesen muss jeder selbst gehen - aber nicht alleine!

Was wir brauchen, sind Menschen, die da sind, wenn wir diesen Schritt wagen.

Menschen, die Räume halten, öffnen helfen und begleiten – Räume, in denen Geschichten, Erfahrungen und Ahnenverbindungen geordnet, gesehen und transformiert werden dürfen.

Ich weiß aus Erfahrung: In die tiefsten Räume kommen wir selten alleine.

Auch ich brauche dafür Begleitung.
Heilung geschieht im Miteinander – in Resonanz, in Beziehung, in Präsenz.
Alles darf sein, so wie es gerade ist.

Schon die Anmeldung zu Feel2Heal ist ein erster Schritt, in dem Veränderung beginnt.


Robert:
Mir ist es heilig, Menschen auf eine herzoffene und wertschätzende Weise zu begegnen und sie genau dort abzuholen, wo sie gerade stehen
– mit ihren Bedürfnissen, ihren Themen und auch mit ihren Erwartungen.

Wenn sich Menschen verletzlich zeigen, begegne ich ihnen mit einem tiefen Mitgefühl, das aus eigenen persönlichen Krisen gewachsen ist. 

Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, wie wichtig ein Raum ist, in dem nichts zurückgehalten werden muss.

Emotionalität, Offenheit und Verletzlichkeit dürfen in meinen Räumen immer da sein. 

Für mich sind sie keine Schwäche, sondern die Wurzel und Grundlage von echter Transformation und Heilung. Ich bin präsent und raumhaltend da, um Menschen auf diesem Weg zu begleiten
– ohne zu drängen, ohne zu bewerten, sondern in aufrichtiger Verbundenheit.



Wie arbeitest du bei Feel2Heal – und was ist dir besonders wichtig? 

Monika:
Meine Arbeit bei Feel2Heal ist systemisch: Ich arbeite mit Familiensystemen, inneren Systemen und allen Ebenen des Menschseins – körperlich, emotional, energetisch und seelisch.

Ich halte Raum für alles, was sich zeigt:
Emotionen, körperliche Empfindungen, Widerstände oder intensive Gefühle.

Viele Menschen schätzen an mir, dass ich Sicherheit geben kann, wenn Unsicherheit entsteht.
Jeder Prozess ist individuell, und genau so darf er sein.

Ordnung ist ein zentraler Teil meiner Arbeit.Wenn alte Muster, Ahnenenergien und Erfahrungen geordnet werden, entsteht Klarheit und Entlastung.

Wir beginnen Schritt für Schritt, laden tiefe Gefühle ein und lassen sie bis in jede Zelle wirken. 

Nur in dieser Tiefe kann echte Veränderung geschehen.


Robert:
Bei Feel2Heal arbeite ich auf eine spirituell-energetische Weise.
Eine meiner zentralen Fähigkeiten ist es, sehr fein zu fühlen und die unterschiedlichen Ebenen unseres Seins wahrzunehmen. Dieses tiefe Spüren ermöglicht es mir, Menschen dabei zu begleiten, an die Wurzel der Themen zu gehen, die sie mitbringen.

Durch diese Form der Wahrnehmung entsteht ein Raum, in dem sich Energien
wieder in Bewegung setzen dürfen. 

Oft geschieht Transformation nicht durch aktives Tun, sondern durch Präsenz
– durch das Wahrnehmen, das Daseinlassen und das Erlauben dessen, was sich zeigt.

Meine Arbeitsweise besteht darin, in diesem präsenten Raum das Gegenüber fein zu spüren und tiefer an die Wurzel zu fühlen. Allein durch das Sehen, Fühlen und Erlauben reicht es häufig, um Transformation zu ermöglichen und Energien wieder ins Fließen zu bringen.

Gleichzeitig ist es mir durch meine langjährige Erfahrung und durch die bewusste Transformation eigener Themen möglich, wenn es stimmig ist, Energien auch gezielt, kraftvoll und lichtvoll in den Heilungsprozess einzubringen – immer getragen von Achtsamkeit, Klarheit und Respekt vor dem individuellen Weg des Menschen.


Warum ist die gemeinsame Arbeit von Mann & Frau bei Feel2Heal so wertvoll?

Monika:
Robert und ich gehen selbst einen gemeinsamen Heilungsweg und begleiten auch unsere eigenen Prozesse Seite an Seite. Unsere Präsenz öffnet Räume in Tiefe, Weite und in die Anbindung an das große Ganze.

Die Balance von weiblicher und männlicher Energie im Raum wirkt ausgleichend,
unabhängig davon, wie Teilnehmer:innen sich selbst erleben.
Weiblich und männlich sind kein Entweder-oder – es ist ein "Und".
Alles darf da sein, alles darf wirken.

Als Mann und Frau gemeinsam eine Gruppe zu begleiten, schafft Sicherheit und Vertrauen. 

Ein Raum, in dem sich Einzelpersonen ebenso öffnen können wie Paare. 

Die Ausgeglichenheit ermöglicht, dass Menschen tiefer fühlen und sich wirklich zeigen können.


Robert:
Die Arbeit von Monika und mir ergänzt sich auf eine sehr natürliche Weise.
Ihr systemischer Zugang über die Aufstellungsarbeit bildet für mich den äußeren Rahmen, in dem ich energetisch wirken kann.

Diese Verbindung aus Struktur und feiner Wahrnehmung schafft einen Raum, in dem Tiefe und Klarheit gleichermaßen möglich sind.

Monika bringt eine ausgeprägte weibliche Intuition mit, die häufig die Richtung vorgibt
– sanft, klar und präzise.
Diese Qualität verbindet sich mit meiner energetischen Arbeitsweise zu einem Feld, das sowohl getragen als auch geführt ist.

Wir unterstützen und leiten uns gegenseitig – so wie Mann und Frau es auch im Leben tun können: mit Präsenz, Sanftheit und Kraft zugleich. 

Dieses Miteinander ist für die Teilnehmer:innen spürbar.

Wir verstehen uns dabei auch als Spiegel dafür, wie männliche und weibliche Energien sich wertschätzend halten und unterstützen können – nicht als Gegeneinander, sondern als ein bewusstes Miteinander, in dem sich beide Kräfte entfalten dürfen.


Für welche Menschen möchtest du diesen Raum halten?


Monika:

Ich arbeite mit bewussten Menschen, die bereit sind, wirklich hinzusehen und ihre Gefühle zuzulassen – Freude, Wut, Trauer, Angst, Schmerz.
Viele Menschen haben Angst, wirklich zu fühlen – selbst Freude wird oft nur kurz geäußert.

Es ist mir wichtig, dass Menschen wissen:
Du gehst nicht mit deinem Schmerz nach Hause. 

Du wirst ihn fühlen, annehmen und transformieren – mit unserer Begleitung. 
Du gehst heiler, klarer und gestärkter nach Hause.

Dieser Raum ist für Menschen, die bereits auf ihrem Weg sind, bereit sind, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen, und verstehen, dass Heilung ein Prozess ist.


Robert:
Ich lade Menschen in diesen Raum ein, die bereits einen Teil ihres Heilungsweges gegangen sind.

Menschen, die bewusst sind und die Erfahrung gemacht haben, dass Schmerz, Emotionen und Traurigkeit keine Hindernisse sind, sondern Tore – Schlüssel zur Transformation und zur Heilung.

Diese inneren Erfahrungen sind für mich Wegweiser durch unsere tiefsten Schichten. Genau dort, wo es oft herausfordernd wird, beginnt für viele Menschen der nächste wesentliche Schritt.

Ich kann in meiner Arbeit tief eintauchen und durch meine Fähigkeit, fein zu fühlen, bis an die Wurzel gehen. So öffne ich Räume, in denen Transformation möglich wird – auch dort, wo es manchen Menschen auf ihrem bisherigen Weg noch nicht möglich war, hinzugelangen.

Darin sehe ich meine Art des Unterstützens: im Lösen von Blockaden, im In-Bewegung-Bringen innerer Prozesse und im bewussten Beschleunigen des Heilungsweges. 

Als zweite, präsente und haltende Hand auf diesem Weg.

ZEIT & RAHMEN

Dauer:
Freitag ganztägig
bis Samstag Mittag / früher Nachmittag

Dieser zeitliche Rahmen ermöglicht es,
wirklich einzutauchen, Prozesse zu öffnen
und sie in Ruhe zu integrieren.


ABSCHLUSS / EINLADUNG

Feel to Heal ist kein Seminar.
Es ist ein bewusster Prozessraum.

Wenn du spürst, dass dein Schmerz nicht dein Feind ist,
sondern ein Tor zu mehr Lebendigkeit, Klarheit und innerem Frieden,
dann bist du hier richtig.

Dieses Angebot ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Es versteht sich als begleitender, bewusstseinsorientierter Prozessraum.


Deine Investition in dich selbst:  

€ 95,- *





Melde dich gerne für ein kostenloses Erstgespräch

                      



Gleich buchen oder unverbindlich Anfragen kannst du hier:


Das sagen Klientinnen: 

Monika ist mir sehr respektvoll entgegengekommen, war immer zu 100% bei mir und hat mir während der Sessions die volle Aufmerksamkeit geschenkt. Sie war grundehrlich und hat mir unendlich viele neue Ansichten zu meinen Themen gegeben. Ich habe meine Coachin bereits weiter empfohlen und werde es immer wieder tun! 

Durch Monika habe ich eindeutig diesen lang ersehnten Sprung, raus aus diesem Kreislaug geschafft. Jeder Mensch der sich auf ein Coaching einlassen kann und will, wird Veränderung erleben. Ich bereue nichts und bin mir unendlich dankbar, dass ich diesen Schritt in Monikas Praxis gewagt habe. 

Viktoria R. 


Monika hat mir in meinem Beziehungsverhalten immer wieder Mut gemacht, mich an meine Stärke erinnert und erkennen lassen, wie ich zu den ungewollten Ergebnissen beitrage. Dadurch gehe ich heute wieder mit viel mehr Freude und Gelassenheit auf potenzielle Beziehungspartner zu und verhalte mich in meinem aktuellen Date mit Leichtigkeit authentisch. Das klingt simpel, aber ich habe vor ein paar Monaten nicht gedacht, dass das so einfach möglich ist. Monika ist eine wunderbare Begleiterin und ich danke ihr von ganzem Herzen.

Christina S.